Entstehungskontext

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Nachdem Peter Handke sein fertiggestelltes Typoskript von Die Wiederholung am 2. März 1986 an seinen Verleger Siegfried Unseld geschickt hatte (diese Fassung ging auf dem Postweg verloren), widmete er sich Anfang März der Niederschrift der ersten Textfassung von Gedicht an die Dauer und in weiterer Folge bis in die erste Maiwoche den Korrekturen an Die Wiederholung. Vom 9. bis zum 12. April fand ein lange geplantes Gespräch mit Herbert Gamper statt, das 1987 als erster umfangreicher Interviewband unter dem Titel Aber ich lebe nur von den Zwischenräumen erschien (Handke / Gamper 1987). Nach einem weiteren Monat des Notierens begann Handke Ende Mai mit der Niederschrift der ersten Textfassung von Nachmittag eines Schriftstellers.

Martin Lüdke beschrieb den Nachmittag eines Schriftstellers als »ein kleines Nachspiel« zu Handkes 1986 veröffentlichter Erzählung Die Wiederholung (Lüdke 1991, S. 87). Die Beschreibung ist vor allem insofern zutreffend, als sich die Arbeit an der Niederschrift von Die Wiederholung und jene des Notierens zu Nachmittag eines Schriftstellers zeitlich überschneiden. Die »Fortsetzung der Arbeit« des »seit Sommer Geschaffene[n]« (NS 70) und der in Arbeit befindliche »weiße Stapel, seit dem Sommer täglich ein zusätzliches Blatt« (NS 89), können als direkte Anspielungen auf die Entstehungszeit der Wiederholung gelesen werden. Es »tat sich nun in dem Betrachter die Sommerlandschaft auf, wo sich die Geschichte abspielte, an der er gerade schrieb« (NS 39).

Salzburg, Winter 1984

Das siebte Kapitel der Erzählung verweist als Einziges auf ein exakt datierbares Ereignis. Es erzählt von der Begegnung des Autors mit seinem Übersetzer: »Der auf ihn wartete, war ein Übersetzer, der, angereist aus dem Ausland, seit Tagen in der Gegend für sich die Wege eines da spielenden Buches abging [...]« (NS 77). Das Vorbild für diesen war der in Cambridge lebende US-amerikanische Autor und Übersetzer Ralph Manheim, der ab 20. September 1984 an der Übertragung von Der Chinese des Schmerzes ins Englische arbeitete, wie einem Brief zu entnehmen ist: »I've started translating your Chinaman, which I think breaks all records for untranslatability.« Im selben Schreiben unterbreitete er Handke daher »the idea of a trip to Salzburg [...] to repeat some of your walks with me to help me visualize the terrain« (ÖLA SPH/LW/Briefe/Briefe an Peter Handke/Manheim, Ralph). Handke würdigte ihn anlässlich seines Todes 1992 mit den Worten: »Im "Nachmittag eines Schriftstellers" habe ich von einem Besuch Ralphs in Salzburg erzählt: er erschien da als Übersetzer und als Held; Held der Genauigkeit und der Beiläufigkeit.« (MS 32) Nahezu parallel zu Manheim war auch Handkes französischer Übersetzer Georges-Arthur Goldschmidt mit dem Chinesen befasst, wie aus mehreren Briefen hervorgeht (ÖLA SPH/LW/Briefe/Briefe an Peter Handke/Goldschmidt, Georges-Arthur). Handke traf Goldschmidt im Februar 1985 in Paris, Goldschmidt besuchte Salzburg gegen Ende März 1985. Dass der Übersetzer der Erzählung »fremd [...] in Europa« ist, weist zwar stärker auf Manheim hin (NS 78), doch auch Goldschmidt fühlte sich von dem Kapitel angesprochen, zuerst in einem Brief vom 30. Juli 1985: »"Nachmittag eines Schriftstellers" ist eine schöne Idee, daß da auch Deine Übersetzer vorkommen ist lustig.« und wieder am 19. März 1987: »Dein Übersetzer! Der sagt das schön!« (ÖLA SPH/LW/Briefe/Briefe an Peter Handke/Goldschmidt, Georges-Arthur) Handkes Treffen mit Manheim fand mit großer Wahrscheinlichkeit am 18. November 1984 statt. Zwei kurze Notizen weisen darauf hin: »(R.M. in S.)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 038, 18.11.1984) und eine offenbar gemeinsam wahrgenommene Szene: »vor 1 Woche: sie sah den Mann, die Arme bepackt mit Orangen, in ihr Büro treten, "and it was love on [sic!] first sight" (R.M.)« (25.11.1984). In einem Brief vom 24. November bedankte sich Manheim »für die herrlichen paar Tage«. Wenig später, am 1. Dezember, schickte er seine fertige Übersetzung des Chinesen an Handke (vgl. ÖLA SPH/LW/Briefe/Briefe an Peter Handke/Manheim, Ralph).

Nachmittag(e) eines Schriftstellers

Die winterliche Begegnung mit dem Übersetzer im November könnte der Ausgangspunkt dafür gewesen sein, dass die erzählte Zeit des Nachmittags an einen Wintertag »Anfang Dezember« (NS 8) verlegt wurde. Der Schriftsteller der Erzählung bewegt sich topografisch vom Zentrum ausgehend an den Stadtrand Salzburgs, wie schon der Erzähler der Lehre der Sainte-Victoire (1980) im Kapitel »Der große Wald«. Die Konstruktion der Handlung ergibt sich aus einer Verdichtung von realen Ereignissen und Notizen, die über einen weitaus längeren Zeitraum entstanden sind, nicht aus der Wiedergabe eines einzigen, tatsächlichen Tagesablaufs. Ein Ereignis, das schon in einer Notiz vom 17. Juni 1982 festgehalten ist, könnte als Vorbild für eine Rettungsszene gedient haben: »"Ich sah gerade an der Salzachböschung eine als ich im Wasser eine Person treiben sah, die keine Anstalten machte, zu schwimmen. Ich zog mich sofort aus und holte den Mann heraus" (bekam vom Bürgermeister dafür einen Radiorecorder)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 030, S. 91). In der Erzählung wird daraus in Form einer Rückblende: »Und ebenso erlebte er jetzt wieder jene Sommerszene, als unten an der Böschung, am Fuß der Ufermauer, bei Hochwasser das Kind hin und her rannte [...]. Und wieder empfand er an den Achseln jetzt das lebendige Gewicht, das er seinerzeit in die Höhe gezogen hatte;« (NS 29-30).

Auch die Abfolge der Schauplätze entspricht einer Vielzahl an realen Orten: Erkennbar sind etwa die Staatsbrücke mit ihren »Fahnenlöcher[n]« (NS 30), die als »Troßgasse« bezeichnete Linzergasse nach der Brückenüberquerung (NS 40) und die darauf folgende »Ausfallstraße«, die Schallmooser Hauptstraße (NS 50). Wie sehr Handke Ereignisse und Orte literarisch konstruiert, zeigt ein Beispiel: Erst wenige Wochen vor dem eigentlichen Schreibbeginn, am 31. März 1986, notierte er den Ausruf einer »Verrückten« in der »H.[ellbrunner] Allee«: »Die alte untergegangene Ruinenstadt möchten Sie noch heranflehen [...]« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 048). Diese Rede verarbeitete er im fünften Kapitel als »an die Menschheit gerichtete Schmährede« eines »Wahnsinnigen«, mit stark verändertem Wortlaut: »"Die alte Ruinenstadt sucht ihr, ihr Schweine, und habt sie doch selber zerstört!"« (NS 50) Erstaunlich ist an dieser exemplarischen Stelle die vollständige Umkehrung zahlreicher Gegebenheiten, die Handke in seinem Notizbuch festgehalten hat: die weibliche »Verrückte« wurde zu einem männlichen »Grauhaarigen«, ihre »sehr schön[e] erhaben[e]« zu einer »gellenden Stimme« (NS 50), den Ort des Geschehens in der Hellbrunner Allee (einem Fußweg), verlegte Handke in der Erzählung an den Beginn der »Ausfallstraße«, der durch zwei stadteinwärts und stadtauswärts gerichtete »Gekreuzigte« markiert ist. Es muss sich hierbei um die Kreuzigungsgruppe an der Einmündung der Vogelweider Straße in die Schallmooser Hauptstraße handeln. In dieser befindet sich auch »Mirjam's Pub«, das als »Kaschemme« mit der Jukebox (NS 62) wiederkehrt. Während einzelne Orte wie die »Gaststätte am Fluß« (NS 33), besagte »Kaschemme« oder die Bar in einem ehemaligen Kinokomplex (vermutlich das ehemalige Stadtkino) (NS 78) real existierende Schauplätze sind, bleiben die topografischen Spuren Salzburgs im Nachmittag eines Schriftstellers stark verwischt.

Notizen vor Schreibbeginn und Arbeit an der ersten Fassung

Am vorderen Vorsatz seines von 17. Jänner bis 18. Juni 1986 geführten Notizbuches hat Handke den Projekttitel »Nachmittag eines Schriftstellers« erstmals eingetragen und mit dem Zusatzvermerk versehen: »(ab 1. Mai?)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 048, Bl. I). Tatsächlich taucht bereits ab 27. März das Projektkürzel »NeS« vereinzelt neben Einträgen auf, etwa am 14. Mai: »Was soll der Held sein von NeS? – (Denn einen Helden hat die Erzählung nötig) – der Nachmittag? der Winter? die Phantasie?« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 048, 14.5.1986) Der nahende Schreibbeginn zeichnete sich am 26. Mai mit einer Bemerkung am Tagesende ab: »Die Erzählung: die Vertiefung; die Versenkung (morgen NeS)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 048, 26.5.1986), am nächsten Tag kommentierte er den ersten Arbeitstag mit der zögerlichen Notiz: »NeS angefangen (hm, nebenan Baulärm, und überhaupt) (Bin ich ein Schriftsteller?)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 048, 27.5.1986). Im anschließenden Notizbuch ab 18. Juni hielt Hande das geplante Motto auf dem vorderen Vorsatz fest, ein Zitat aus seiner begleitenden Lektüre von Goethes Torquato Tasso: »"... es ist alles da, und ich bin nichts" (nachgestelltes Motto zu NeS)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 049, Bl. I). Am 27. Juni, nach rund einmonatiger Schreibzeit, war ein Ende abzusehen: »(noch eine Woche NeS? [Heute 32. Tag]« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 049, 27.6.1986). Am 28. Juni folgt der erste Entwurf für den Schlusssatz der Erzählung: »"Er wunderte sich, immer noch wunderte er sich" (letzter Satz?)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 049, 28.6.1986). Schließlich, am 5. Juli 1986, war die Erzählung fertig: »12h 55: NeS abgeschlossen (schwindlig)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 049, 5.7.1986). Am 16. Juli verreiste Handke über Königstein und Frankfurt nach Paris und von dort weiter nach Südfrankreich, bevor er am 8. August nach Salzburg zurückkehrte. Am 10. August wurde seine Aischylos-Übersetzung Prometheus, gefesselt bei den Festspielen uraufgeführt. Über einen längeren Zeitraum finden sich keinerlei explizite Hinweise auf eine weitere Beschäftigung mit der Erzählung, während schon erste Notizen zu den Folgeprojekten Der Himmel über Berlin (noch bezeichnet als »W.'s Film«) und Die Abwesenheit auszumachen sind.

Überarbeitung zur zweiten (und letzten?) Fassung

Erst am 13. September begann Handke erneut Notizen für die Überarbeitung der Erzählung zu sammeln: »NeS: "Oder war es ein Schauder?" (Schlußsatz) streichen!« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 050, 13.9.1986). Am 30. September ist eine verspätete Korrektur notiert, die jedoch keine Entsprechung im veröffentlichten Text findet: »NeS: Korr.: "Als bewege er sich auf einem Plateau, geschaffen durch das, was er erarbeitet hatte"« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 050, 30.9.1986), ebenso am 3. Oktober: »Einf. NeS (nach Troßgasse): "Geschwächt von dieser täglichen Demütigung und zugleich, wie üblich, eigentümlich befriedigt, ging er stadtauswärts ... (wandte er sich ...) [Dann der Wahnsinnige mit seiner Rede von der "Ruinenstadt"]« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 050, 3.10.1986). Eine weitere Einfügung, die in dieser Form nicht übernommen wurde, hielt Handke am 6. Oktober fest: »Einf. NeS: (gehen von Hof zu Hof) "Diese Bögen waren zum Durchgehen für andre bestimmt, aber in diesem menschenleeren Moment ging eben auch durch ..."« – woraufhin er wenige Zeilen später die Frage an sich selbst notierte: »(NeS mit der Füllfeder durcharbeiten und abschreiben?)« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 050, 6.10.1986). Auf diesen Entschluss folgten an den nächsten Tagen regelmäßige Korrekturnotizen zu Nachmittag eines Schriftstellers, so am 11. Oktober die Anweisung an sich selbst: »Durcharbeiten von NeS: Entdramatisieren; aber die Probleme lassen; nicht ironisieren!« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 050, 11.10.1986) und am 17. Oktober: »NeS: lichten, lichten, lichten!« (DLA, A: Handke Peter, Notizbuch 050, 17.10.1986) Die Korrekturnotizen setzen sich in der Folge bis zum 12. November fort.

Herstellung der letzten Fassung

Aufgrund der fehlenden Datumsangaben auf jener Textfassung, die Handke an den Residenz-Verlag übergab, kann deren Bearbeitungszeitraum nur indirekt erschlossen werden. An seinen Freund Hermann Lenz schrieb er am 2. November 1986 über den Abschluss seines Projekts: »Heute habe ich eine nicht lange Geschichte fertig durchgearbeitet, die "Nachmittag eines Schriftstellers" heißen soll; sie hat mich in Atem gehalten (das richtige Wort) seit Mai, und vor ein paar Tagen [...] war ich eine kurze Strecke lang sogar selig. [...] (Dann habe ich mich freilich ohne Absicht angetrunken...)« (Handke / Lenz 2006, S. 225) Und seinem Suhrkamp-Lektor Raimund Fellinger teilte er am 4. November 1986 mit: »die Erzählung "Nachmittag eines Schriftstellers" habe ich, etwa 50 Seiten lang, um etwa 10 Seiten also gekürzt, jetzt fertig, und beschlossen, ohne Überredung von außen, sie dem RV zu überlassen [...]«. (DLA SUA, A: Suhrkamp Verlag, Verlagskorrespondenz)

Entscheidung für den Residenz Verlag

Am 4. November 1986 informierte Peter Handke auch seinen Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld über die Entscheidung, die Erstausgabe von Nachmittag eines Schriftstellers im Salzburger Residenz Verlag zu veröffentlichen: »[...] ich habe, ohne Einfluß von außen, beschlossen, die 50 (im Druck vielleicht 70) Seiten der Geschichte vom "Nachmittag eines Schriftstellers", unter Beibehaltung des Copyrights für mich, dem Residenz Verlag zu überlassen. Zwei Gründe haben mich bestimmt: einmal mein Versprechen an diesen Verlag, da wieder, nach 5 Jahren, etwas zu publizieren, und aus meinem Versprechen kann ich, beim besten Willen, nicht heraus; und dann, für mich das Entscheidende, mein Bedürfnis, hier im Land, in Österreich, etwas herauszubringen, entstanden in den letzten Monaten durch das Gefühl von historischer Unwirklichkeit hier.« [Handke bezog sich hierbei auf die Wahl Kurt Waldheims zum Bundespräsidenten im Juni 1986, Anm.] (Handke / Unseld 2012, S. 524-525) Unseld vermutete den Grund für die Entscheidung in seiner Antwort vom 30. Dezember in einer Meinungsverschiedenheit über Thomas Bernhard, akzeptierte jedoch mit den Worten: »Deine Residenzentscheidung, mich muß sie bedrücken.« (Handke / Unseld 2012, S. 526)

Dass die Zusammenarbeit mit dem Residenz Verlag nicht ganz reibungslos verlaufen sein dürfte, deutet ein Brief an, den Handke am 14. Dezember an seinen Freund Alfred Kolleritsch schrieb: »Ich habe mich vor 10 Tagen mit dem Jochen Jung überworfen, wahrscheinlich zu Recht, und doch unangenehm, weil ... (auch Eurer Heirat wegen). [...] Auch mit Suhrkamp ist es jetzt bei mir schlecht; weil ich ein Buch bei Residenz mache, was ich trotz Jung nicht bereue, denn ich habe ein Bedürfnis dazu, in dieser Haider-Zeit.« (Handke / Kolleritsch 2008, S. 158) Mit einer Postkarte vom 8. Jänner 1987 ging Jochen Jung, der Handkes Lektor im Residenz Verlag war, selbst auf die angedeuteten Schwierigkeiten ein und schlug eine Aussprache vor (ÖLA SPH/LW/Briefe an Peter Handke: Jung, Jochen).

Veröffentlichung

Am 15. Februar 1987 schloss Georges-Arthur Goldschmidt einen Brief mit den Worten: »Ich warte auf den Nachmittag eines Schriftstellers und auf Die Abwesenheit« (ÖLA SPH/LW/Briefe/Briefe an Peter Handke/Goldschmidt, Georges-Arthur). Das Buch muss kurz darauf, Anfang März 1987, ausgeliefert worden sein. Bei einem Treffen in Salzburg am 5. März 1987, das vor allem der Übergabe des Typoskripts von Die Abwesenheit. Ein Märchen diente, widmete Handke Unseld ein Exemplar der Residenz-Ausgabe von Nachmittag eines Schriftstellers (Handke / Unseld 2012, S. 533). In seinem Reisebericht SALZBURG: 5. März 1987 schrieb Siegfried Unseld überdies von »zwei Fortsetzungen des "Nachmittags eines Schriftstellers"«, nannte jedoch keine Titel, sodass unklar bleibt, welche Texte damit gemeint sein könnten. Zudem meldete sich Goldschmidt am 19. März 1987 mit der Nachricht: »Leider habe ich schon den Nachmittag eines Schriftstellers zu Ende gelesen [...]« (ÖLA SPH/LW/Briefe/Briefe an Peter Handke/Goldschmidt, Georges-Arthur). Jochen Jung wiederum bedankte sich am 24. April für das Gelingen des Buches (ÖLA SPH/LW/Briefe an Peter Handke: Jung, Jochen). Im Suhrkamp Verlag erschien die Erzählung zwei Jahre später, 1989, als Taschenbuch. (ck)

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