The body of gender : Körper, Geschlechter, Identitäten / Marie-Luise Angerer (Hg.): - Wien : Passagen-Verl., 1995. - (Passagen Philosophie)
Cordes, Mechthild: Die ungelöste Frauenfrage : eine Einführung in die feministische Theorie. - Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1995. - (Fischer-Taschenbücher ; 12134 : Die Frau in der Gesellschaft)
Signatur: 814169-B.Neu.12134
Gedacht ist diese Einführung als erster Überblick über die historische Entwicklung und die heutigen Positionen der Frauenbewegung und ihrer zugrundeliegenden feministischen Theorie. Ein erster Teil führt in die "historische Frauenfrage" ein. Der zweite Teil behandelt ausführlich die unterschiedlichen feministischen Theorien, die einerseits nach einem neuen Verständnis von Weiblichkeit suchen und zum anderen das Patriarchat kritisch analysieren. Der dritte Teil ist der praktischen Seite des Feminismus gewidmet, erörtert die politischen Ziele der aktuellen Frauenbewegung und verweist auf die Strategien, die die Situation der Frauen verbessern könnten. Denn trotz vieler Fortschritte - die Benachteiligung von Frauen in unserer Gesellschaft ist nach wie vor gegeben.
Engaging with Irigaray : feminist philosophy and modern European thought / ed. by Carolyn Burke ... - New York [u.a.] : Columbia Univ. Pr., 1994. - (Gender and culture)
Signatur: 1456368-B.Neu
Namhafte Autorinnen der feministischen Theorie, wie Judith Butler, Elizabeth Weed und Rosi Braidotti werfen neue Schlaglichter auf Luce Irigarays Auseinandersetzung mit den Philosophen. Ihrer Meinung nach wurden etliche von ihnen von Irigaray zu sehr romantisiert. Klar heraus tritt auch hier die Auseinandersetzung zwischen der amerikanischen und französischen Erkenntnistheorie.
Harding, Sandra: Feministische Wissenschaftstheorie : zum Verhältnis von Wissenschaft und sozialem Geschlecht. - Hamburg [u.a.] : Argument-Verl., 1991.
Signatur: 1448884-B.Neu
Es ist die weiße, bürgerliche, männliche Dominanz, die in allen Ebenen des Wissenschaftsbetriebes herrscht, die die Autorin hinterfragt. Wie kann feministische Theorie für die Veränderung von Forschungspraxis und Wissenschaftsbetrieb eingreifend tätig werden? In dieser thematisch vielfältigen Abhandlung beschäftigt sich Sandra Harding, Professorin für Philosophie und Leiterin der Women's Studies an der Universität von Delaware, vor allem mit der Rolle des sozialen Geschlechts in der Theorie und Praxis der Wissenschaften und diskutiert verschiedene Ansätze feministischer Wissenschaftskritik. Ein Plädoyer für revolutionär neue Konzeptionen wissenschaftlicher Objektivität und Forschung, in denen Rassismus, Klassenherrschaft und die Geschlechterverhältnisse überwunden werden könnten.