Anker, Richard: Gender and jobs : sex segregation of occupations in the world. - Genf : International Labour Office, 1998.
Signatur: 1517977-B.Neu
Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung ist einer der auffallendsten und sich am hartnäckigsten haltenden Aspekte des Arbeitsmarktes - und zwar weltweit. Diese Publikation der ILO beruht auf einem Datenmaterial aus 41 Ländern der ganzen Welt und zeigt die immer noch starke Ausprägung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung - was sich wiederum negativ auf die ökonomische Effizienz und die Arbeitsflexibilität, aber auch auf die gesellschaftlichen Geschlechterstereotype auswirkt. Einige Resultate der Studie werden überraschen, wie z.B. der höhere Grad an geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung in Skandinavien, verglichen mit anderen industrialisierten Ländern bzw. der niedrigere Grad in Asien im Vergleich zu Europa.
Palmer, Camilla: Discrimination at work : the law on sex, race and disability discrimination / Gay Moon ; Susan Cox. - 3rd. ed. - London : Legal Action Group, 1997.
Signatur: 1512061-B.Neu
In Großbritannien gibt es - so wie in vielen anderen Industrieländern - eine deutliche Aufspaltung des Arbeitsmarktes nach Geschlecht und Rasse. Die Stärkung individueller Arbeitsrechte hilft, die Anstellungspraktiken zu verbessern und Chancengleichheit herzustellen. Dieses Handbuch soll allen im Bereich Arbeitsmarktförderung Tätigen ein Hilfsmittel bei der Beratung ihrer Klienten und bei der Unterstützung ihrer Rechte helfen. Auf die einschlägigen Rechtsbestimmungen der EU wird speziell eingegangen.
Working with men : feminism and social work / ed. by Kate Cavanagh and Vivienne E. Cree. - London [u.a.] : Routledge, 1996. - (The state of welfare)
Signatur: 1507653-B.Neu
Einer der Hauptbeiträge des Feminismus zur Praxis der Sozialarbeit war, die Geschlechter-Blindheit aufzuzeigen, die die Politik und Theorie bis dato kennzeichnete. Die AutorInnen (ob aus der Wissenschaft oder aus der praktischen Arbeit kommend) untersuchen alle Bereiche feministischer Sozialarbeit mit Männern, zeigen die Konfliktfelder auf und ziehen den Schluß, daß gerade auf diesem Arbeitsgebiet der Konnex zu einer breiteren Strategie hergestellt werden muß, die auf eine Stärkung der Frauenposition in der Zukunft hinausläuft.