Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Abb. 1a-b: Den Umschlag des ersten Jahrgangs der „Schönen Künste“, dessen Farbe stetig wechselte, gestaltete der österreichische Architekt und Designer Josef Hoffmann. Auf den entsprechenden Rückseiten wurde in das Schriftfeld „Agathon Verlag“ eingetragen.
(Abb. 1a: Cover, SK I.3; Abb. 1b: Umschlagrückseite, SK I.2)
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Abb. 2: Das Impressum der „Schönen Künste“ war in französischer Sprache verfasst. Neben Leopold Wolfgang Rochowanski war Ludwig Neumark als verantwortlicher Redakteur beschäftigt.
(Abb. 2: Impressum, SK I.1, S. [4])
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Abb. 3: Wie bei seinen beiden anderen literarischen Periodika (der „Litterarischen Welt“ und den „Agathon-Almanachen“) vermied Rochowanski auch bei den „Schönen Künsten“ eine programmatische Äußerung und ließ stattdessen Schriftstelleraussagen zur Kunst für sich sprechen.
(Abb. 3: SK I.1, S. 5)
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Abb. 4: Mit Beginn des zweiten Jahrgangs wurde nicht nur der Umschlag gewechselt, sondern auch die Hoffnung laut, dass die Produktionsbedingungen sich bessern, wozu Rochowanski einleitend bemerkte: „'Die schönen Künste' wechseln für den Jahrgang 1947 ihr Kleid. Sie trugen im Jahre 1947 einen Einband von Josef Hoffmann. Der erste Entwurf dieses klassischen Umschlages wurde von den Sammlungen der Akademie der bildenden Künste in Wien erworben. Das erste Heft 1947 beginnt mit schon lange vorbereiteten Veröffentlichungen aus den Kunstschätzen Österreichs. Sollten nicht wieder große Behinderungen im Druck eintreten, werden weitere bald nachfolgen und keineswegs bloß Wien allein berücksichtigen.“ (SK II.1, S. 1)
(Abb. 4: Cover, SK II.1)
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Abb. 5a-b: Ab dem dritten Heft des ersten Jahrganges wurden in der Zeitschrift neben der Werbung für verlagseigene Produktionen auch Kritiken zum „Agathon-Almanach“ und zu den „Schönen Künsten“ abgedruckt.
(Abb. 5a: SK I.3, S. 97; Abb. 5b: SK II.1, S. 1)
Verkleinerte Ansicht zu Abbildung Abb. 6: Zwischen diversen Inseraten versteckt fand sich auch das Angebot, das erste Heft der „Schönen Künste“ wieder zurückzukaufen. Gründe dafür sind nicht bekannt.
(Abb. 6: SK II.1, S. 64)

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Die schönen Künste Zeitschrift